Buchtipp zur Landschaftsfotografie


Sachbücher zur Fotografie gibts wie Sand am Meer, wenige sind wirklich gut. Zumindest mit gutem Namen ausgestattet ist die Reihe der National Geografic, bis heute DAS Magazin der Landschafts-, Natur- und Tierfotografie,

Ob das NG auch den Sprung in die digitale Welt schafft, weiß ich nicht, die Geschichte ist bald 120 Jahre alt.


Über viele Jahrzehnte war es der Traum vieler Fotografen: Der Vorstoß in die tiefsten Tiefen der Ozeane und auf die höchsten Gipfel der Gebirge, der Marsch zum Nordpol, die Entdeckung der Inka-Stadt Machu Picchu, der sensationelle Fund der "Titanic" - in phantastischen Bildern gezeigt und hautnah beschrieben wurden all diese spektakulären
Momente der Forschungs- und Entdeckungsgeschichte erstmals in der Zeitschrift mit dem berühmten gelben Rand.

Kein anderes Magazin verwendet so viel Zeit und Sorgfalt auf ihre Themen: Für keine andere Publikation können Autoren und Fotografen heute noch mit vergleichbarem Aufwand arbeiten. Von den oft monatelangen Recherche-Reisen kehren sie als Experten zurück. Forscher, Abenteurer und Entdecker, die Höhepunkte der Wissenschaft zu Sternstunden der Berichterstattung machen.
Auch bei der NG sind diese Zeiten vorbei, ein sehr sehenswertes Heft ist es immer noch, die Konkurrenz ist nur viel größer geworden.

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